Informationen zum BaPsy-DGPs

Die Menge an Informationen mit der man bei der Vorbereitung auf den BaPsy konfrontiert wird, kann einen schnell überfordern. Deshalb haben wir für Dich neben dem FAQ mehrere Artikel zu verschiedenen Themenbereichen des BaPsy geschrieben.

Erfahrungs-
berichte

Neugierig?

Wir haben zwei ehemalige BaPsy-Teilnehmer gebeten alle Eindrücke von ihrer gesamten BaPsy-Phase aufzuschreiben. Hier findest Du zwei Erfahrungsberichte, die alle Etappen von der Vorbereitung bis zum Testende beschreiben.

Erfahrungsbericht 1 Erfharungsbericht 2

MUST HAVE: Stoppuhr

Da die meisten Hallen, in denen der BaPsy geschrieben wird, über keine Uhr verfügen, solltest Du Dir unbedingt eine digitale Stoppuhr oder einen Wecker für den Testtag zulegen und mit diesem auch schon zu Hause üben. Dein Zeitmanagement ist der wichtigste Faktor für ein gutes BaPsy-Ergebnis und ohne anständige Uhr ist ein effizientes Zeitmanagement nahezu unmöglich. Am besten kümmerst Du Dich frühzeitig um die Beschaffung einer Stoppuhr, da diese teilweise ausverkauft waren kurz vor dem BaPsy.

Worauf muss man bei der Wahl der Stoppuhr achten?

Die Uhr muss lautlos gestellt werden können und darf keine Leuchtsignale von sich geben. Dies sind die offiziellen Vorgaben von den BaPsy-Erstellern und sollten deshalb eingehalten werden.

Wir haben Dir hier mal einen Wecker verlinkt, der in den letzten Jahren häufig genutzt wurde von den Teilnehmern und bislang immer eingesetzt werden durfte:

Zur Stoppuhr

Das BaPsy-Zertifikat

Ungefähr einen Monat nach dem Du den BaPsy-DGPs absolviert hast, erhältst Du Dein Testergebnis in Form eines Zertifikats, das Du bei den Hochschulen einreichen kannst.

Doch wie interpretiert man das Ergebnis?

Die Testergebnisse des BaPsy sind normalverteilt. Doch was bedeutet das? Jede Person, die an dem Test teilnimmt, erreicht zunächst eine bestimmte Anzahl an Rohpunkten – bei 122 Aufgaben also einen Wert zwischen 0 und 122. Die Schwierigkeit des BaPsy schwankt jedoch von Jahr zu Jahr leicht, weshalb Teilnehmer nicht anhand der erreichten Rohpunktzahl bewertet werden, sondern daran bemessen werden, wie sie relativ zu den anderen Teilnehmern des gleichen Durchgangs abgeschnitten haben. Dazu werden die Teilnehmer immer zunächst anhand ihrer Rohpunkte in einer Rangfolge mit den anderen Teilnehmern des Durchgangs angeordnet. 

Aus dieser Rangfolge ergibt sich der Prozentrang (PR-Wert im Bild): Er gibt an, wie viel Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein gleich gutes oder schlechteres Ergebnis erzielt haben. Ein Prozentrang von 99,7 bedeutet also, dass 99,7% der Teilnehmer gleich gut oder schlechter abgeschnitten haben und nur 
0,3% besser waren.

Der Prozentrang wird anschließend in einen Standardwert übersetzt. Die Umrechnung erfolgt dabei so, dass die Standardwerte aller Teilnehmenden eine Normalverteilung mit dem Mittelwert 100 und der Standardabweichung 10 ergeben. Wer einen Prozentrang von 50 hat, also genau in der Mitte des Durchgangs liegt, erhält demnach einen Standardwert von 100, weil das exakt der Mitte der Verteilung entspricht.

Am Ende ist jedoch der Prozentrang der praktischere Wert für Dich, weil dessen Bedeutung verständlicher ist und leichter in die Realität übertragen werden kann.